Donnerstag, 5. November 2009

Det er kald november på grenså til desember...

Gestern hatte ich eine Sprechstunde bei Tore, meinem Dozenten für deutsche Literatur. Ich war unegfähr zwei Stunden bei ihm und wir haben uns über jede Menge unterhalten. Unter anderem auch über mein Referat, den eigentlichen Grund meines Kommens.
Vor allem aber hat mir Tore erzählt, dass er den November nicht mag. Weil der so grau und schwarz und naß ist. Er mag es lieber, wenn es trockene minus 10°C gibt und hofft, dass es bitte so bald noch nicht schneit.
Hm... kein Schnee?, dachte ich mir noch, während ich sein Büro verließ und zehn Minuten später begann es zu schneien. Das dritte Mal hier in Oslo, aber inzwischen ist es auch kälter als noch im Oktober. Und so schneit es seit gestern gegen 16 Uhr ununterbrochen. Es ist kein Schneesturm, aber es sind herrlich dicke Flocken die angenehm unaufgeregt vom Himmel schweben. Hier hat auch der Schnee viel Zeit.
Kalt genug, als dass der Schnee liegen bleiben würde, ist es am Tage zwar noch nicht, aber nachts ist es das auf jeden Fall. Deswegen wache ich jetzt morgens mit dem Blick auf eine frische Schneedecke auf.
Ich würde jetzt auch gerne schöne Bilder zu diesem Anlass liefern, aber wie immer tun sich technische Probleme auf. Meine Kamera ist kaputt. Das ist nicht schlimm, denn meine weise Mutti überließ mir bei ihrem Besuch (über den in Kürze ein Bericht folgen wird) die ihrige, allerdings ist auch meine Speicherkarte hinüber und somit sind die Möglichkeiten die Bilder auf den PC zu kriegen begrenzt. Aber ich arbeite an einer Lösung für dieses Problem.
Vielleicht fällt mir ja etwas ein während ich dem Schnee beim Fallen zusehe...

Vintersju.

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